[Studis NRW] Kampagne „#NotMyHochschulgesetz“ fordert Kurswechsel der Landesregierung

19. Juni 2018|Material|0 Kommentare

Mit der Botschaft „#NotMyHochschulgesetz“ veröffentlicht ein Bündnis bestehend aus dem Landes-ASten-Treffen NRW, vielen Studierendenschaften sowie den GEW Studierenden NRW heute eine Kampagne. Ziel ist, die zentrale Forderung einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen und die Landesregierung zu einem Kurswechsel in der Hochschulpolitik aufzufordern. Im Rahmen der Kampagne fokussiert sich das Bündnis auf die Schwerpunktthemen Studienbedingungen (Anwesenheitspflichten, Studienverlaufsvereinbarungen, Online-Self-Assessments), studentische Mitbestimmung (Studienbeiräte, Viertelparität im Senat und SHK-Räte) sowie die Arbeitsverhältnisse an Hochschulen

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PM des AStA der TU Berlin: TU-Leitung lässt Audimax räumen

18. Juni 2018|Aktuelles, Material|0 Kommentare

Derzeit lässt die TU-Leitung das von Studierenden besetzte Audimax räumen. Zu diesem Zweck wurde um 13 Uhr ohne Vorwarnung die Polizei verständigt und weiteren Streikenden der Zugang zum Audimax verwehrt. Damit wird ein 50 Jahre alter Konsens an der TU gebrochen. Bisher wurden Aktionen von Studierenden versucht friedlich zu lösen, das war etwas was das Verhältnis zwischen Studierendenschaft und Universität ausgemacht hat. Die Studierenden laden auf 16 Uhr in den

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Lehrer*innen Entlasten! Aber wie? – Eine kritische Richtigstellung der Ausführungen des PISA-Forschers Andreas Schleicher

16. Juni 2018|Material|0 Kommentare

Der neoliberale PISA-Forscher Schleicher hat ein paar Dinge erkannt: 1. Lehrer*innen müssen entlastet werden. (Fürs Protokoll: Das bedeutet im Umkehrschluss, dass mehr Lehrer*innen eingestellt werden müssen!) 2. Eine Praxisnahe (Fort-)Bildung ist wichtig. 3. Seiteneinstiege aus anderen Berufsfeldern seien keine gute Idee. 4. Lehrer*innen brauchen ein konstruktives Feedback. Sie dürften im Klassenzimmer nicht alleine gelassen werden. Wir möchten diese Schlüsse vom PISA-Forscher etwas ergänzen bzw. situieren: Wichtig ist es sich klar

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Deutschlandfunk: Aktionstag gegen Bildungsausschlüsse

14. Juni 2018|Material, Presse|0 Kommentare

In diesem Bericht wird vor allem die studentische Perspektive auf den dezentralen Aktionstag wiedergegeben. Viele zentrale Forderungen der Studierenden und ein paar der anderen Bildungsgruppen werden hier wiedergegeben. Die Bündnisaktive weist in dem Bericht zu Recht daraufhin, dass nicht nur im Studierende, sondern auch Schüler*innen, Lehrer*innen, Wissenschaftler*innen und Auszubildende in dem Netzwerk Lernfabriken …meutern! organisiert sind. Leider ist der Titel dieser Radiosendung an dieser Stelle etwas irreführend. https://player.fm/series/campus-karriere-deutschlandfunk/studentischer-aktionstag-gegen-bildungsausschlusse-interview-nathalie-schafer

Besetzung des Audimax der TU Berlin

14. Juni 2018|Material, Presse|0 Kommentare

Das Lohndumping der Hochschulen wird auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen. „Unter diesen Bedingungen ist keine gute und nachhaltige Bildung möglich. Für eine Lösung des Problems ist die Beendigung der prekären Beschäftigungsverhältnisse notwendig. Dies kann nur durch den Abschluss eines neuen Tarifvertrags mit Ankopplung an den TV-L geschehen“, sagt Lena Schwarz der Alice-Salomon-Hochschule dazu. Weiterhin ist die Demokratisierung der Hochschulen unabdingbar. Während die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung in

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Bundesweiter Aktionstag gegen Bildungsausschlüsse

13. Juni 2018|Material, Presse|0 Kommentare

as Protestbündnis Lernfabriken … meutern! ruft für morgen, den 13. Juni zum bundesweiten Aktionstag gegen soziale Ausgrenzung im Bildungswesen auf. Im Rahmen unterschiedlicher (Protest)Aktionen werden in mehreren deutschen Städten (u.a. Freiburg, Köln, Frankfurt, Lüneburg, Berlin, Essen) verschiedene Facetten und Mechanismen sozialer Ausgrenzung thematisiert. An den Aktionen beteiligen sich sowohl Studierende und Schüler*innen, als auch studentische Beschäftigte, Lehrer*innen und Angehörige des wissenschaftlichen Mittelbaus.    Isabel Schön, Aktivistin und Studentin aus Freiburg:

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Infos zum dezentralen Aktionstag

13. Juni 2018|Aktuelles, Material|0 Kommentare

Der dezentrale Aktionstag richtet sich vor allem gegen soziale Ausgrenzung im Bildungswesen. Dabei kann der Protest gegen Bildungsausschlüsse ganz unterschiedliche Aspekte aufgreifen. Der Aktionstag umfasst also z.B. Kundgebungen, bei denen verschiedene Perspektiven von ihren Erfahrungen berichten, und Infostände, bei denen allgemein über soziale Ausgrnzung informiert wird. Es wird aber auch Protest gegen konkrete Probleme, die Menschen u.a. davon abhalten, Bildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, geben. Insbesondere zu den drohenden Studiengebühren in NRW, der

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Ärger mit dem Zentralabitur

9. Mai 2018|Material|0 Kommentare

Kurz vor den Abiturprüfungen von denen manche bundesländerübergreifend gleich sind, ist eine entsprechende Matheprüfung aus einem Tresor geklaut worden und eine Deutschprüfung wurde in sozialen Medien geteilt. In manchen Bundesländern hat das zu kurzen Verzögerungen geführt. Baden-Württemberg hat dem mit neuen Sicherheitskonzepten vorgesorgt, nachdem ein ähnlicher Diebstahl letztes Jahr zu mehr weiteren Problemen geführt hat. Ein solcher bürokratischer Aufwand wird betrieben, um Vergleichbarkeit vorzugaukeln, wo diese unmöglich und unnötig ist:

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Zu wenig politische Bildung an deutschen Schulen

9. Mai 2018|Material|0 Kommentare

In einer neuen Studie wurden die Anteile von politischer Bildung am Unterricht deutscher Schulen untersucht. Zwar ist Bildung ist Ländersache und deshalb variiert die Intensität, mit der Politik unterrichtet wird, sehr stark von Bundesland zu Bundesland, doch insgesamt ist die Intensität in allen Ländern sehr gering. Der Professor Reinhold Hedtke unterteilt die Bundesländer anhand der Wichtigkeit von Politikunterricht in drei Kulturen: In die Missachtungskultur der politischen Bildung, worunter zum Beispiel

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